Nutzenargumentation

Nutzen für den Lehr- und Lernprozess:

  • Messbare Lehr- und Lernziele
  • Standards können praxisnah und griffig formuliert werden und geben damit in der Bedarfsanalyse eine klare Definition der Ziele
  • Der Grad der zukünftigen Anwendbarkeit des Gelernten ist klar erkennbar
  • Interessen und Bedürfnisse der unterschiedlichen Zielgruppen werden berücksichtigt und erfahren Förderung, Unterstützung und Hilfen
  • Die Leistungsfähigkeit der Bildungsprozesse wird in allen Bereichen transparent
  • Die Lehr- / Lernprozesse werden bezüglich der Teilnehmer anwenderorientiert und bezüglich der Unternehmen kundenorientiert aufgebaut.
  • Die Reife der Trainer (Lehrende) wird transparent
  • Die Qualifikationen, Wissens- und Bildungskompetenzen des Lehrenden können hierarchisch abgestuft, erfasst und messbar gemacht werden

Nutzen für den Kunden/Teilnehmer: Bildungsdienstleistungen haben eine

  • terminologische Klarheit,
  • klare, logische Konsistenz und nachvollziehbare Struktur,
  • nachvollziehbare und überprüfbare Relevanz,
  • exakte Angabe der Reichweite, Prämissen und Randbedingungen

Nutzen für den Lehrenden: Sie können

  • ihre eigenen Stärken (Profilierung) herausarbeiten,
  • teilnehmerorientierte Handlungsstrategien konzipieren,
  • ressourceneffizient arbeiten,
  • das eigene professionelle Handeln kritisch zu hinterfragen, reflektieren und optimieren

Nutzen für den Personalentwickler/Kostenträger:

  • Klare Preis-Leistungs-Verhältnisse
  • Bündelung gegebener Ressourcen, sächlicher und personeller Art („Ressourcen-Sharing“)
  • Kommunizierbare Entwicklungsperspektiven, Kompetenzentwicklung und Bedarfsverortung
  • Abstimmbare Bedarfserschließung, nachfrageorientierte und kooperative Bildungsplanung und -beratung
  • Überprüfbare Ziele und auf die Unternehmensziele abgestimmte Schwerpunkte der Bildungsarbeit

Text: Helga Scholz, Leiterin Fachkommission Qualität